Zu Besuch im Garten der Roses – Im Elb-Havel-Winkel mit den Küchenspionen Teil II

Werbung: Dieser Artikel entstand in Kooperation mit der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land

Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Warum muss man eigentlich erst älter werden, um sich für Dinge wie Kultur und Landschaft zu interessieren? Um den Blick für das Schöne zu bekommen? Ich war als Kind und Jugendliche mit Sicherheit schon interessiert an schönen Dingen. Doch dass die Region, in der ich wohnte, tatsächlich schön ist, das habe ich nicht gesehen. Mit 16, und davor, hat man andere Interessen. Doch nun, knapp 14 Jahre später, bin ich eine von diesen Erwachsenen. Eine, die gern Spaziergänge macht, um die Umgebung zu erkunden. Mein 16-jähriges Ich wäre entsetzt. Doch ich stehe dazu und freue mich, die Regionen meiner Kindheit und Jugend mit anderen Augen sehen zu können.

Mitte Juli durften wir ein zweites Mal mit den Küchenspionen, die jetzt übrigens für den Tourismuspreis Vorreiter Sachsen-Anhalt nominiert sind und sich HIER über jede Stimme freuen, den Elb-Havel-Winkel bereisen. Diese Region befindet sich ganz in der Nähe von Stefans Heimat und meiner Jugend-Heimat, Stendal. Nachdem Stefan im Winter in der Fischerstube Warnau Fischsuppe gekocht hat, während ich lieber zugeguckt habe, da ich keine Fischsuppe mag, war nun ich dran und sollte Frau Rose gemeinsam mit den Küchenspionen bei einem Drei-Gänge zur Seite stehen. Doch einmal von vorn.

Mit dem Katamaran über die Havel

Der Tag begann mit einer Katamaran-Fahrt über die Havel. Bei Apfelschorle und Russisch Brot ließen wir uns eine leichte Brise um die Nase wehen und lauschten den Erklärungen der Stadt- und Landschaftsführerin Kathrin Hamann. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel sich Touristenführer merken können. So erfuhren wir zum Beispiel, dass die Spüleninsel, eine sehr beliebte Campinginsel in Havelberg, durch angespülten Sand entstand oder, dass die Havel eigentlich Spree heißen müsste. Denn an dem Punkt, wo die Spree in die Havel mündet, führt die Spree sehr viel mehr Wasser und deshalb müsste der Name Spree eigentlich gewinnen.

Katamaranfahrt Havel Havelberg Katamaranfahrt Havel Havelberg Katamaranfahrt Havel Havelberg Katamaranfahrt Havel Havelberg

Natürlich ist das unser Schiff. Wir wollten mit dem Katamaran einfach nur mal was Neues ausprobieren. 😉Katamaranfahrt Havel Havelberg Katamaranfahrt Havel Havelberg

Es war einfach herrlich entspannt über die Havel zu schippern, Schwäne, Kühe, Fluggänse und Enten zu beobachten. Kurz waren wir versucht, die anderen von Bord zu schmeißen und mit dem Katamaran nach Potsdam abzuhauen, immer der Havel entlang. Aber wir waren dann doch zu neugierig auf den Garten der Roses in Kümmernitz, um unseren eiskalten Plan tatsächlich durchzuziehen. Doch fest steht für uns, dass wir uns definitiv irgendwann ein Hausboot mieten und über irgendeinen Fluss schippern.

Katamaranfahrt Havel Havelberg Katamaranfahrt Havel Havelberg Katamaranfahrt Havel Havelberg Katamaranfahrt Havel Havelberg Katamaranfahrt Havel Havelberg Katamaranfahrt Havel Havelberg Katamaranfahrt Havel Havelberg Katamaranfahrt Havel Havelberg

Also gingen wir in Vehlgast von Bord und fuhren mit den Autos der Küchenspionen, die bereitstanden, in den kleinen Ort Kümmernitz. Für das Projekt Küchenspione konnten sich nicht nur Restaurants, sondern auch Privatpersonen bewerben. Und ich muss euch sagen, dass ich mich jetzt noch freue wie ein Schnitzel, dass Frau Rose sich beworben hat. Denn so hatten wir die Gelegenheit, ihren wunderschönen Garten zu sehen. Einen Garten, den man sonst nur in Zeitschriften sieht, aber, zumindest wir, noch niemals live.

Im Garten der Roses

Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Klinker und grüne Fensterläden – so könnte in ein paar Jahren auch unser Haus aussehen

Und da standen wir also im Garten der Roses, die uns mit dem wunderbaren ostfriesischen Dialekt, den ich so liebe, willkommen hießen und uns direkt zu einem (der vielen) Tisch(e) lotsten, auf dem friesisch blau-weißes Geschirr, schwarzer Tee mit Kluntje und kleine Häppchen aus selbstgebackenem Schwarzbrot mit einem Frischkäse-Aufstrich aus dicken Bohnen aus dem Garten und selbst-geräuchertem Schinken auf uns wartete. Es war wie das Paradies auf Erden. Während ich mich beherrschen musste, nicht alle Häppchen allein aufzuessen und mir das erste Mal in meinem Leben schwarzer Tee wirklich schmeckte, erzählte das Ehepaar Rose von seinem Leben.

Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Ursprünglich kommen die beiden aus Jever. Und das ist wieder so ein Beispiel für „Wie klein diese Welt doch ist“. Denn Jever ist Partnerstadt meiner Geburts- und Heimatstadt meiner Kindheit, Zerbst, die im südöstlichen Teil von Sachsen-Anhalt liegt und die Roses natürlich kannten. Sie erinnerten sich sogar daran, dass es in den 90ern ein Theaterstück über Katharina die Große gab, das ich mit meinen Eltern in Jever besucht hatte. Doch wieder zurück an den Tisch in Roses Garten. Frau Rose war Floristin, Herr Rose Polizist. Beide verbindet ihre Leidenschaft zum Jagen, die sie auch in den Elb-Havel-Winkel führte. Als sie dort vor einigen Jahren übers Land fuhren, entdeckten sie das Haus in Kümmernitz und verliebten sich. Sie bauten es zunächst als Wochenendhaus aus, doch als sie in Rente gingen, wurde die Fahrerei ihnen zu viel und so ließen sie sich final dort nieder.

Hans-Günther Rose Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Marietta Rose Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Frau Rose erschuf auf 4000 qm ihren prächtigen Garten, an dem es in jeder Ecke etwas zu bestaunen gibt und der die Gemüseabteilung der meisten Supermärkte in den Schatten stellt. Herr Rose erfüllte sich wiederum mit einer eigenen Rinderherde einen Lebenstraum. Als kleiner Junge war er mit seinem Großvater und dessen Rindern unterwegs gewesen, nun beweist er seinen eigenen Enkeln, dass Kühe nicht lila sind. Neben den Rindern leben auch noch drei Ziegen, eine Hündin und Fische im Teich mit im Garten. Seitdem ihr Sohn vor einigen Jahren den Wunsch äußerte, im Garten der Roses zu heiraten, wurde außerdem die Scheune ausgebaut und Marietta Rose erschuf sich dort ihre Engeley, DAS Paradies für Shabby-Chic-Fans. Kommt, ich geb euch mal eine Führung durch den Garten.

Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Der große Esstisch, an dem wir dann auch später gegessen haben, steht in der Nähe des Hauses, also im vorderen Garten. Dieser Stuhlmix ist ja total mein Ding.

Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

So ein Teich hat schon etwas Idyllisches, oder?Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Wenn ich eines jetzt sicher weiß, dann dass ich später auch solch ein Gewächshaus im Garten stehen haben möchte. Am liebsten auch noch mit einem bequemen Sessel zum Lesen. Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Überall findet man kleine Deko-Details. Roses Garten Kümmernitz Küchenspione Roses Garten Kümmernitz Küchenspione Roses Garten Kümmernitz Küchenspione Roses Garten Kümmernitz Küchenspione Roses Garten Kümmernitz Küchenspione Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

So, lasst uns uns hier kurz nochmal hinsetzen, ich möchte noch ein bisschen mehr über die Roses erzählen, bevor es weitergeht. Und zwar darüber, dass auch ihr theoretisch die Möglichkeit habt, den Garten der Roses live zu besichtigen. Denn vier Mal im Jahr öffnen Roses ihren Garten zu der Veranstaltungsreihe „Offene Gärten“. Bis zu 500 Leute kommen dann über den Tag verteilt und schauen sich nicht nur um, sondern essen auch (mindestens) ein Stückchen von Marietta Roses selbstgebackenem Kuchen. Damit sie das auch logistisch hinbekommen, 500 Leute zu verpflegen, haben sie mittlerweile nicht nur mehrere Tiefkühlschränke und einen straffen Zeitplan an den Tagen zuvor, sondern auch ein kleines Team, das sie unterstützt. Ganz ehrlich? Ich habe höchsten Respekt davor, was die beiden da auf die Beine stellen. Jedes Mal überlegt sich Marietta Rose auch ein neues Thema, unter dem dann der Tag und die Deko steht. Meistens gibt es auch noch ein zu dem Thema passenden Programmpunkt, wie zum Beispiel Jagdhornbläser, die zum letzten Termin in diesem Jahr, dem 19.08., kommen sollen. Verkauft wird der Kuchen dann in der Scheune, die ich euch jetzt zeige.

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Ihr werdet es mir wahrscheinlich nicht glauben, aber das ist kein echter Kuchen. Diese Dekoobjekte stellt Marietta Rose im Winter her und verkauft sie dann im Sommer bei den Offenen Gärten.Roses Garten Kümmernitz Küchenspione Roses Garten Kümmernitz Küchenspione Roses Garten Kümmernitz Küchenspione Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Da ist sie, die Engeley. Der Kracher, oder?Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Und hier werden „Torten“ und Schilder zum Verkauf hergestellt. 

Nachdem wir nun einen Blick auf das kleine Gärtchen geworfen haben, ging es an die Arbeit. Schließlich sollte ein Drei-Gänge-Menü hergestellt werden. Dafür musste aber erstmal allerhand geerntet werden. Und so kam es, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben Kartoffeln aus der Erde buddelte. Ich muss zugeben, eine befriedigende Arbeit.

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Mit der Ernte ging es dann ab in die Küche. Hier habe ich gelernt, wie man Wild zubereitet und Küchengeräte bestaunt, die ich tatsächlich noch nie gesehen habe. Frau Rose ist besser ausgerüstet als so manches Restaurant. Es machte riesigen Spaß mit den anderen zu schnippeln und zu rühren und ich hatte abermals Respekt vor Frau Rose, die den Überblick über all die verschiedenen Gerichte behielt und Aufgaben verteilte, ohne auch nur einen Moment gestresst zu wirken.

Roses Garten Kümmernitz Küchenspione Roses Garten Kümmernitz Küchenspione

Die Gänge bereiteten wir nach und nach zu und aßen sie zwischendurch an der wunderschön gedeckten und dekorierten Tafel im Garten. Marlena spielte währenddessen im Gras und schaute sich zwischendurch mit Papa die Kühe und Ziegen an, die sie zum ersten Mal außerhalb ihres Tierbuchs so nah sah. 😉 Zum krönenden Abschluss gab es noch ein Stück von Frau Roses legendärer Torte und wir fuhren beflügelt von dem schönen Tag und dem leckeren Essen nach Hause. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir in einigen Jahren auch so ähnlich leben werden. In einem Klinkerhaus auf dem Land mit einem Garten. Sicher nicht auf 4000 qm, aber Gemüse werden wir auf jeden Fall auch anbauen. Und nun noch nicht abhauen, ihr Lieben, unten gibt es noch die Rezepte von Frau Rose für euch!

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Die Rezepte zu Frau Roses 3-Gänge-Menü

Tomatensuppe

Zutaten für 4 Portionen

  • 80 g Butter
  • 80 g Mehl
  • 1,5 Liter klarer Tomatensaft (wie ihr den selbst zubereiten könnt, verraten auch die Küchenspione)
  • ¼ l Sahne
  • 2 Eigelb
  • 100 g Cashew-Kerne
  • Zimt-Basilikum
  • 100 ml Olivenöl
  • 3 Tomaten
  • Salz, Pfeffer, Honig und Chili

Zubereitung

Zunächst schmelzt ihr die Butter in einem großen Topf, gebt dann das Mehl dazu und schwitzt es an. Währenddessen erhitzt ihr den klaren Tomatensaft und gießt ihn dann vorsichtig und unter Rühren zu dem angeschwitzten Mehl und lasst das Ganze etwa fünf Minuten köcheln. In dieser Zeit verquirlt ihr das Eigelb mit der Sahne und gebt das Ganze anschließend in den Topf. Nun darf die Suppe auf keinen Fall mehr kochen, sonst flockt das Eigelb! Nun einfach nur noch mit Salz, Pfeffer und Honig abschmecken.

Für das Zimt-Basilikum-Pesto die Cashew-Kerne, Chili und die Kräuter hacken und mit dem Olivenöl und Salz  vermengen und mit dem Pürierstab zerkleinern. Wenn ihr mögt, könnt ihr noch ein paar Tomaten würfeln und zusätzlich in die Suppe geben.

Rückenfilet vom Maibock

Zutaten für 4 Portionen

  • 800 -1000 g Rehrücken
  • 800 g Frühkartoffeln
  • 800 g Grüne Bohnen
  • 1 kg Tomaten
  • 4 kleine Lorbeerblätter
  • 1 Zitronengras
  • 7 Stiele Thymian
  • 7 Stiele Rosmarin
  • 1 Stiel Zitronenthymian
  • 1 Zwiebel
  • 3 Stiele Liebstöckel
  • 1 Bund Schnittlauchknoblauch
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 g Butter
  • 1 Esslöffel Butterschmalz
  • etwas Honig
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Zuerst müssen wir den Rehrücken in vier Portionen aufteilen. Nun nehmen wir kleine Gefrier/Vakuumtüten und legen in jede Tüte ein Stück Fleisch und ganz nah daran jeweils 1 Lorbeerblatt, Rosmarin, Thymian und ein Stückchen Zitronengras. Die Tüten dann in den Sour-Vide-Garer geben und bei 55 – 57° eine ganze Stunde garen. Wenn ihr, wie wahrscheinlich die meisten, nicht solch einen tollen Garer besitzt, könnt ihr das Ganze auch im Wasserbad garen. Ihr müsst jedoch darauf achten, dass die Temperatur konstant bleibt. Anschließend die Tüten aufschneiden, die Kräuter herausnehmen und das Fleisch salzen. Nun das Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch von jeder Seite kurz scharf anbraten und mit Pfeffer würzen.

Die Kartoffeln gut waschen und putzen, Liebstöckel in Salzwasser geben und die Kartoffeln etwa 20 Minuten kochen. In der Zwischenzeit die Butter in einem großen Topf schmelzen, zwei Stiele Rosmarin hacken und dazugeben. Die fertigen, abgegossenen Kartoffeln in den Topf zur Butter geben und dort etwa 5 Minuten schwenken.

Die Bohnen putzen und in Salzwasser auch etwa 20 Minuten kochen lassen. Nach dem Abgießen das Gemüse in Butter und klein geschnittenen Schnittlauchknoblauch schwenken.

Die Tomaten in Würfel schneiden. Eine Zwiebel, die Knoblauchzehe, Thymian, Rosmarin und Zitronenthymian klein hacken und mit dem Olivenöl, Salz, Pfeffer sowie Honig vermengen. Das Ganze in eine Auflaufform geben und für ca. 20 min bei 200° Ober- und Unterhitze garen.

Erdbeertarte und Erdbeer-Joghurt Mus

Zutaten

Für die Erdbeertarte

  • 250 Gramm Mehl
  • 65 Gramm Zucker
  • 150 Gramm kalte Butter
  • 4 Eier
  • ¼ Liter Sahne
  • 3 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Erdbeer-Joghurt-Mus

  • 250 Gramm Erdbeeren
  • 125 Gramm Naturjoghurt
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 EL Zucker
  • 8 Blatt Gelatine
  • ½ Liter Sahne

Minzpesto

  • 100 Gramm Cashew-Kerne
  • Saft einer halben Zitrone
  • 100 Milliliter Sonnenblumenöl
  • 1 Bund Minze
  • 2 Esslöffel Honig

Zubereitung

Zunächst müssen wir für die Erdbeertarte Mehl, Zucker, Butter, das Ei, einen Esslöffel Sahne und eine Preise Salz verkneten. Eine Tarte-Form einfetten, den Teig dort verteilen, abdecken und für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit waschen wir die Erdbeeren und befreien sie vom Strunk. Die Eier und den Vanillezucker mit der restlichen Sahne verquirlen. Dann verteilen wir die Erdbeeren auf dem fertig gekühlten Teig und gießen sie Eier-Sahne-Mischung darauf. Nun schieben wir die Tarte für eine halbe Stunde bei 180 Grad Ober- und Unterhitze in den Ofen. Sie sollte goldbraun sein, wenn sie wieder rausdarf.

Nun geht es ans Mus. Dafür waschen wir die Erdbeeren und befreien sie vom Strunk, um sie dann fröhlich zu pürieren. Das Erdbeerpüree verrühren wir nun mit dem Joghurt, Zucker und Vanillezucker. Die Gelatine weichen wir in kaltem Wasser ein und lösen sie bei schwacher Hitze in einem Topf auf, um sie anschließend in unser Erdbeerpüree zu geben. Zum Schluss schlagen wir noch die Sahne steif und heben sie unter das Erdbeerpüree. Nun kann das Mus in den Kühlschrank und dort noch etwas entspannen.

Zuletzt kümmern wir uns noch um das Minzpesto. Dafür zerkleinern wir grob die Cashew-Kerne und die Minze. Dann geben wir Honig, Zitronensaft und Sonnenblumenöl dazu und mixen alles klein. Wenn es euch noch nicht süß genug ist, könnt ihr noch etwas Honig dazugeben.

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