Zusammen ist man weniger allein – Über Spielenachmittage und Hausgemeinschaften

Werbung: Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Gala von Eduscho

Gala von Eduscho Kreation des Jahres

Einer der schlimmsten Aspekte am Mütterdasein? Andere Mütter. Einer der schönsten Aspekte am Mütterdasein? Andere Mütter. Wir Mütter beziehungsweise Eltern machen es uns gegenseitig manchmal so schwer. Dabei könnten wir es uns so leicht machen. Es wird verglichen, beurteilt und oft wird die eigene „Erziehung“ als die einzig wahre angesehen. Bei so emotionalen Themen wie Kindern wird Toleranz nicht selten kleingeschrieben. Dabei ist es doch so, dass nicht nur jedes Kind anders ist – auch die Eltern dazu sind alle verschieden. Und auch, wenn wir bei einigen Themen verschiedene Ansichten haben, so wollen wir doch meist nur eines – das Beste für unsere Kinder. Und es könnte ganz anders laufen, wenn wir, statt uns zu vergleichen und zu kritisieren, uns gegenseitig unterstützen. Glücklicherweise konnte ich genau diese Erfahrung machen und möchte euch heute erzählen, wie schön es sein kann, wenn man eine so wunderbare Hausgemeinschaft hat wie wir. Und ich erzähle euch außerdem, was das Ganze mit Kaffee zu tun hat.

Gala von Eduscho Kreation des Jahres

Als wir wenige Monate vor Marlenas Geburt von Berlin nach Potsdam zogen, waren wir es gewohnt, in eher anonymen Hausgemeinschaften zu wohnen. In den fünf Mehrfamilienhäusern, in denen wir vorher gelebt hatten, kannte man mal ein bis zwei Nachbarn etwas besser, aber das war es auch schon. Umso überraschter waren wir, als wir kurz nach unserem Einzug bereits von mehreren Hausbewohnern eingeladen wurden und süße Postkarten mit Begrüßungen in unserem Briefkasten landeten. Nach und nach lernten wir die meisten Nachbarn im Haus kennen und beim Haus-Brunch im Hof outeten sich mehrere Nachbarinnen als ebenfalls schwanger. Und wenn ich mehrere sage, dann meine ich, dass wir in einem Haus mit zehn Mietparteien gleichzeitig sechs Schwangere waren. Sechs. Wäre ich nicht vor dem Einzug schon schwanger gewesen, hätte ich irgendetwas im Leitungswasser vermutet.

Eine der Schwangeren zog leider noch während der Schwangerschaft aus, blieben immer noch fünf. Und so gab es von Ende Juli bis Ende November 2017 fünf neue Bewohner/Innen für unser Haus. Es war einfach unglaublich. Ich lernte die anderen Mamas und Nachbarinnen zugleich immer besser kennen und man tauschte sich natürlich auch über Babythemen aus. Drei von uns, inklusive mir natürlich, bekamen das erste Kind, eine das zweite und eine sogar ihr drittes. Dementsprechend bekamen wir Neu-Mamis auch viele Tipps und wenn an einem Sonntag die Windeln aus waren oder man keine Fieberzäpfchen im Haus hatte, konnte man immer in die Haus-Whats-App-Gruppe schreiben.

Gala von Eduscho Kreation des Jahres

Jetzt, knapp zwei Jahre nach dem Babyboom, leben immer noch vier der Babys hier im Haus und sind mittlerweile richtige Persönchen geworden. Stefan und ich sind mittlerweile nicht mehr „die Neuen“, sondern gehören quasi zum Inventar und sind tatsächlich mit vielen Nachbarn richtig befreundet. Übrigens nicht nur mit denen, die Kinder haben. 😉 Wir helfen uns natürlich immer noch aus, wenn es an Lebensmitteln fehlt, manchmal bringt sogar jemand etwas für den anderen beim Einkaufen mit oder wir fahren sogar zusammen einkaufen. An Weihnachten, Ostern & Co. findet man nicht selten kleine Aufmerksamkeiten vor der eigenen Tür. Es sind so viele Kleinigkeiten, die diese Hausgemeinschaft unbezahlbar machen und ehrlich gesagt den Wunsch nach einem Eigenheim, den wir ja haben, bei mir etwas abschwächen. Denn diese Hausgemeinschaft irgendwann zu verlassen, wird ziemlich weh tun. Doch wisst ihr, was das Schönste an dem Ganzen ist? Die Zeit, die wir miteinander verbringen. Und das eigentlich fast immer total spontan und ungeplant. Man trifft sich nachmittags zum Spielen im Hof, man verabredet sich spontan per Whats-App zum Spielen (die Kinder und auch die Erwachsenen), man feiert Silvester zusammen mit den Babyphones als Tischdeko, man bestellt spontan zusammen Sushi oder Pizza. Und unsere Kinder wachsen nahezu wie Cousins oder Cousinen gemeinsam auf. Als wären wir irgendwie alle eine große Familie.

Doch was hat das Ganze mit Kaffee zu tun? Nun ja, Kaffee ist doch so etwas wie das Überlebenselixier der Eltern, oder? Und auch hier bei uns im Haus spielt er eine wichtige Rolle. Da wurde schon panisch in der Whats-App-Gruppe nachgefragt, ob jemand mit Kaffee aushelfen kann, damit man am nächsten Morgen irgendwie in den Tag starten kann. Und nicht nur einmal hat meine Nachbarin Sophia gefragt, ob ich ihr zum Spielenachmittag im Hof doch bitte einen Kaffee mitbringen kann. Und ihr müsstet mal ihr strahlendes Gesicht sehen, wenn ich dann unten mit einem Kaffee für sie ankomme.

Gala von Eduscho Kreation des Jahres

Diese Woche habe ich unseren Spielenachmittag dann mal ein bisschen gepimpt und für die Kooperation mit Gala von Eduscho zuckerfreie Muffins gebacken, die Decke im Hof ausgebreitet und natürlich für alle Kaffee gekocht. Und nicht nur irgendeinen Kaffee, sondern die „Kreation des Jahres“ von Gala von Eduscho. Zum 95-jährigen Markenjubiläum wurde diese kreiert, die es als gemahlenen Filterkaffee und als Caffè Crema Bohnen zu kaufen gibt. Mit dem wohl schönsten Kaffeeverpackungsdesign, seitdem es Kaffeeverpackungsdesigns gibt. In der hübschen Verpackung stecken Arabica-Perlbohnen aus Brasilien, die ein fruchtig-mildes Aroma haben und uns Mädels wirklich richtig gut schmeckten.

Gala von Eduscho Kreation des JahresGala von Eduscho Kreation des JahresGala von Eduscho Kreation des Jahres

Und wieder stellte sich heraus, dass es doch sehr praktisch ist, dass wir uns nicht irgendwo im Park, sondern einfach nur im Hof treffen konnten. Denn kaum dass das Kaffeekränzchen startklar war und wir uns mit den Kaffeetassen in der Hand setzten, begann es zu regnen. Natürlich hatte keine unserer Wetter-Apps auch nur einen Tropfen angekündigt. Doch was machten wir? Wir schnappten uns Kaffee, Muffins und natürlich die Kids und zogen kurzerhand in Marlenas Kinderzimmer um.

Gala von Eduscho Kreation des Jahres

Und nun habe ich für euch noch das Rezept für die zuckerfreien Apfel-Blaubeer-Muffins, die sowohl den Kindern als auch uns Müttern richtig gut geschmeckt haben.

Zuckerfreie Apfel-Blaubeer-Muffins

Apfel Blaubeer Muffins Gala von Eduscho Kreation des Jahres

Zuckerfreie Apfel-Blaubeer-Muffins – Die Zutaten für 12 Stück

  • 3 Äpfel
  • 12 Blaubeeren
  • 180 Gramm Joghurt oder Sojajoghurt
  • 50 ml Sonnenblumenöl
  • 2 Eier
  • eine Prise Zimt
  • 200 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver

Zuckerfreie Apfel-Blaubeer-Muffins – Die Zubereitung

Zuerst mache ich aus 1,5 Äpfeln Apfelmus. Natürlich könnt ihr auch schon fertiges Apfelmus kaufen, aber Apfelmus ist so easy selbst gemacht. Die anderen 1,5 Äpfel schneide ich in kleine Stückchen. Dann verrühre ich das Öl mit dem Joghurt und den Eiern und gebe das fertig Apfelmus dazu. Nun rühre ich Mehl, Zimt und Backpulver unter und anschließend auf niedrigerer Stufe die Apfelstückchen und die Blaubeeren. Den fertigen Teig in die Muffinförmchen füllen und bei 200 Grad Ober-/Unterhitze für 20 bis 30 Minuten ab damit in den Ofen.

Noch mehr Kaffee von Gala von Eduscho

Und falls euch die „Kreation des Jahres“ vielleicht zu mild ist oder ihr auch einfach mal etwas anderes ausprobieren wollt, hier seht ihr alle Kaffees von Gala von Eduscho auf unserem Küchenbuffet. Auf dem Instagramkanal von Gala von Eduscho sowie der dazugehörigen Facebook Fanpage erfahrt ihr alles über die verschiedenen Sorten (und könnt euch kreativ-leckere Kaffee-Inspiration holen).

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