1 Jahr mit 24 Büchern – Quartal 1

1 Jahr mit 24 Büchern Reloaded Quartal 1 (1 von 1)Mein erstes Quartal in diesem wunderbaren Jahr 2014 bestand aus viel Arbeit und wenig Freizeit. Das klingt irgendwie negativ, ist es aber überhaupt nicht gemeint, da ich meine Arbeit liebe und sehr gern Zeit mit ihr verbringe. Doch solche Sachen wie das Lesen bleiben da leider etwas auf der Strecke, auch wenn ich mich täglich bemühe, ein paar Minuten Zeit dafür zu finden. Deshalb hinke ich etwas hinterher mit meinem Lesepensum. Doch es kommen auch wieder andere Zeiten, in denen ich das hoffentlich wieder aufholen kann. Doch schauen wir doch mal, welche Bücher ich dieses Jahr bereits in der Hand hatte und wie ich sie fand.

Buch 1: 17.12. – 09.01. Jennifer Donnely – Die Teerose

Jennifer Donnely die Teerose

Ein wunderbares Buch, das ich absolut weiterempfehlen kann. Mehr erfahrt ihr in meinem Buchtipp.

Buch 2: 11.01. – 01.02. Natalia Sanmartin Fenorella – Das Erwachen der Senorita Prim

Das Erwachen der Senorita Prim

Auch dieses Buch fand ich ganz wundervoll und kann ich wärmstens weiterempfehlen. Nicht umsonst war es im Februar Buch des Monats.

Buch 3: 02.02. – 10.02. Hakan Östlund – Nordwind

Nordwind

Ein guter Krimi, aber nicht herausragend, meiner bescheidenen Meinung nach. Er hat sich gut und schnell weggelesen, hatte einen „Uhh“-Moment in der Mitte und kein sehr spektakuläres Ende. Ich mochte, dass er in Schweden spielt, aber man verpasst nicht unbedingt etwas, wenn man ihn nicht liest.

Buch 4: 10.02. – 05.03. Jojo Moyes – Eine Handvoll Worte

Eine Handvoll Worte

Diesen Roman empfehle ich definitiv weiter, jedoch unter gewissen Voraussetzungen. Welche das sind, könnt ihr HIER nachlesen.

Buch 5: 06.03. – 26.03. Judith Lennox – An einem Tag im Winter

An einem Tag im Winter

Die erste Empfehlung, die ich abhaken kann, von der lieben Anna. Mir gefällt die Stimmung des Buchs, ich habe noch nichts gelesen, was im England der 50er Jahre spielt. Ich mag auch die Figuren sehr, die stark und facettenreich sind. Allerdings muss ich sagen, dass mich „An einem Tag im Winter“ nicht richtig fesseln konnte. Es ist eines dieser Bücher, das ich gut fand, aber auch nicht als „Buch des Monats“ auswählen würde, weil ich es nicht super, sondern nur gut fand. Dennoch nicht schlecht.

Buch 6: 28.03. – 08.04. Alice Munro – Liebes Leben

Liebes Leben

Alice Munro kann wirklich schreiben. Ich mag ihren Schreibstil sehr und auch die Figuren, die sie schafft. Wer Erzählungen mag, sollte „Liebes Leben“ definitiv lesen. Ich habe jedoch für mich festgestellt, dass ich wirklich ein Roman-Mädchen bin. Ich mag es, in Handlungen einzutauchen, dort eine Weile zu bleiben und dann wehmütig wieder aufzutauchen, um dann einige Tage Heimweh zu haben. Bei Erzählungen bietet sich diese Chance nicht. Eine Erzählung ist für mich wie ein Date, während ein Roman eine Beziehung ist. Länger und intensiver.

FAZIT: Es gab gute Bücher und es gab Bücher, die mich nicht so vom Hocker gehauen haben. Aber es war immerhin keines dabei, bei dem ich mich quälen musste. Ich freue mich auf das nächste Quartal.

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