Meine einzigen Accessoires? Uhren!

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Auch für Männer gibt es heutzutage jegliche Accessoires. Ketten, Ringe, Hüte, Schals, etc. Doch für mich zählt, neben einer Kette mit Anhänger (auf einem Reiskorn stand mein Name und dieser wurde in eine giftgrüne Flüssigkeit gelegt :D) als ich 14 wurde oder dem schrecklichen Ohrstecker mit 12, immer nur die Uhr als Accessoire eines Mannes. Denn mal unter uns, alles andere verliert man doch sowieso irgendwann oder noch besser: Während man es trägt, fängt es an zu nerven aufgrund der Oberfläche oder des Gewichtes und es wird kurz in irgendeinen Beutel oder noch besser die Handtasche der Freundin gepackt und erst Monate später wieder gesehen. Ich sehe das zu oft bei Patricia, sie guckt nach Schmuck, den sie gern tragen möchte am besten in ihren Handtaschen statt der Schmuckbox. 😉

Mittlerweile bin ich bestimmt schon bei 12-15 Uhren angelangt, die ich nicht nur als Pulsmesser beim Sport trage :P. Früher waren sie doch eher riesig und ich bekam manchmal echt Probleme beim Jackenärmel-Überziehen. Doch zur Zeit bin ich eher an der Vielfalt von Uhren interessiert. Heißt neben einer abgespacten weißen Uhr mit LED Anzeige aus der Zukunft (Stefan McFly :-)), kann man bei mir braune, schwarze und graue Uhren finden. Manchmal mit Lederarmband, manchmal mit Stoff und der Chronograph ist manchmal eckig oder standardmäßig rund. Zu jedem Stil, den du trägst, sollte die passende Uhr parat sein. Denn wie gesagt, ich nutze die Uhr eher als Accessoire, als als Zeitmesser. Eigentlich immer hole ich das Handy raus, wenn mich jemand nach der Uhrzeit fragt, anstatt auf die Uhr am Handgelenk zu schauen.

Daher habe ich zum Outfit eine silberne klassische Uhr am Gelenk, da das einzige Farbige das T-Shirt sein soll und trotzdem fällt die Uhr noch genug auf. Und sie passt ins Farbschema der neuen Übergangsjacke, die ich übrigens HIER geshoppt habe. 😉

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Uhr: Henry London (durfte ich mir freundlicherweise dort aussuchen) ; Übergangsjacke: AllSaints ; Schuhe: Urban Outfitters; T-Shirt: H&M

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Kommentare

  • Tabea

    Auch als Frau trage ich eigentlich nie Accessoires wie Ketten, Armbänder oder Ringe. Schals dürfen manchmal sein, allerdings eher aus Wärme-Gründen.
    Uhren zu sammeln finde ich dagegen schon ziemlich cool, jedoch tue ich es nicht, da ich Angst hätte dass dann auf ein Mal irgendwo die Batterie leer ist, bevor ich die Uhr oft genug getragen habe. Also habe ich immer nur eine Uhr, die nicht zu klobrig sein darf, damit ich sie immer tragen kann.
    Liebe Grüße

    • Stefan (author)

      Das Problem mit den leeren Uhren kenne ich, daher benötigt man entweder gute Tüftlerhände, um die Batterie selbst zu wechseln oder hat einen Uhrenmacher seines Vertrauens. Gerade wenn man so wie wir Tabea nur ein Accessoire benutzt, sollte man versuchen doch mehrere Farben oder Modelle zu haben. Es muss ja nicht immer das Teuerste vom Teuersten sein 😉 Liebe Grüße zurück!

  • Pingback: Meine perfekte Hochzeitsuhr von Kapten & Son

  • Elias

    Moin, seit langem mal wieder hier gelandet. Finde den Beitrag sehr gut. An „Schmuck“ trage ich ausschließlich Uhren. Ich besitze auch mehrere und bin mittlerweile ausschließlich bei Skagen Denmark hängengeblieben. Zu empfehlen! Sie zeichnen sich durch ihr stilvolles Design aus, wirken dennoch sehr hochwertig (und sind dies meiner Erfahrung nach auch), sind in ihrer Vielfalt (stimme gern auf Hemd / Sakko ab) wunderbar anzuschauen und wirken sehr elegant. Das mag ich. Uhren sind definitiv ein Hingucker. Meiner Meinung nach vor allem dann, wenn sie nicht zu sehr auftragen und eher neugierig machen… Uhren erzählen viel über Menschen.

    • Stefan (author)

      Hi Elias. Danke für dein Kommentar! Skagen Denmark ist auch echt super. Es gibt zur Zeit einfach tolle Uhrenmarken und Hersteller. Mir ist es beim Outfit immer wichtig, dass sie zu Schuhen oder Shirt passen. Das ist so ein Tick von mir:D.

      Viele Grüße,

      Stefan

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