Eine Woche Minikaiserin Marlena

Die erste Woche nach der Geburt

Knapp eine Woche ist es her, dass an einem Montagmorgen um 5:50, kurz nachdem die Sonne aufgegangen war, ein kleines Mädchen zum ersten Mal die Augen geöffnet, ins Tageslicht dieses heißen Sommertages geschaut und danach verwundert und neugierig ihre Umgebung beobachtet hat. Mama und Papa haben währenddessen zurückgestarrt. Ungläubig, fasziniert, verliebt und überglücklich. Zur Geburt folgt ein separater Geburtsbericht, heute wollen wir euch von unserer ersten Woche mit Marlena erzählen. Der bisher wohl aufregendsten Woche unseres Leben.

Doch bevor es damit losgeht, noch eine kleine Info für euch, damit ihr euch nicht wundert.Wir haben uns entschieden, Marlena im Internet nicht mit Gesicht zu zeigen. Wir finden es überhaupt nicht schlimm, wenn andere Blogger oder auch Nicht-Blogger ihre Kids zeigen und schauen uns diese Bilder auch total gern an. Es war für uns einfach eine Bauchentscheidung. Weil sie ja bereits mit vollem Namen hier auftaucht. Weil wir mit euch Infos über ihr Aufwachsen teilen möchten. Und weil sie es eben nicht selbst entscheiden kann. Mehr mussten wir zu dem Thema dann auch gar nicht schreiben, mehr gibt es nicht zu sagen.

Die erste Woche nach der Geburt

Die Tage im Krankenhaus

Patricia: Über alles Mögliche habe ich mir vorher Gedanken gemacht, aber nicht darüber, wie es wohl ist, nach der Geburt im Krankenhaus zu bleiben. Nun hatten wir aber auch eigentlich auf ein Familienzimmer gehofft. Aber das war leider belegt, sodass ich in ein Mehrbettzimmer kam. Die Zimmernachbarin, mit der ich die meiste Zeit auf dem Zimmer verbracht habe, hatte am Montagmittag einen Notfallkaiserschnitt und war deshalb auch sehr viel eingeschränkter als ich. Und es fiel ihr schwer, damit zurechtzukommen. Tauschen wollte ich mit ihr nicht. Woran ich nicht gedacht habe, als es darum ging, nach der Geburt im Krankenhaus zu bleiben, ist, dass man dort absolut keine Ruhe hat. Alle paar Minuten kam jemand aufs Zimmer. Durch den Kaiserschnitt meiner Zimmernachbarin noch viel mehr Personal als sowieso schon. Dazu noch Besuch – ihrer und meiner.

Auch in den Nächten hatte ich Termine. Zwischen 22 und 5 Uhr musste ich zum Wiegen in das Still- und Wickelzimmer und in der zweiten Nacht sogar ein zweites Mal, weil Marlena leicht erhöhte Temperatur hatte. Das ist an sich kein Ding, aber man kommt eben nicht zur Ruhe. Dabei ist eh schon alles neu und aufregend. Plötzlich hat man da ein Baby und eigentlich möchte man nichts anderes tun als es anzustarren und mit ihm zu kuscheln. Und Papa bei sich zu haben. Als Stefan am ersten Abend gehen musste, flossen bei mir ein paar Tränen. Am liebsten wäre ich sofort mit nach Hause gekommen. Aber so einfach wäre das gar nicht gegangen, da unser Kinderarzt plötzlich im Urlaub war und wir gar nicht so einfach einen Termin für die U2, die zweite ärztliche Untersuchung von Marlena, bekommen hätten. Glücklicherweise konnten wir diese auf Mittwoch statt auf Donnerstag vorverlegen und somit Mittwochmittag nach Hause.

Der Alltag im Krankenhaus bestand eigentlich nur daraus zu stillen, Marlena zu beruhigen, der die Aufregung auch nicht immer gut tat, schnell einen Happen zu essen und kurz mal auf Toilette zu verschwinden. Dann wurden natürlich Babyfotos an Verwandte und Freunde verschickt und am Montag kamen direkt auch die frischgebackenen Großeltern. Und ich habe die ganze Zeit gestrahlt wie ein Honigkuchenpferd. Dass ich in der ersten Nacht gar nicht und in der zweiten Nacht vielleicht 2 Stunden insgesamt geschlafen, Schmerzen beim Gehen und Pinkeln hatte und meine Brustwarzen vom Stillen extrem wund waren, hat mich kaum gestört und innerhalb weniger Stunden lernte ich eine Patricia kennen, der ich bisher nicht begegnet war. Tiefenentspannt, kein bisschen wehleidig, dafür einfach nur glücklich. Ich schieb es mal größtenteils auf die Hormone und will den Tag nicht vor dem Abend loben. Aber dass ich das mit dem Muttersein von Anfang an so intuitiv hinbekommen habe und sich alles so natürlich anfühlte, war trotzdem eine Überraschung für mich.

Doch natürlich ist nicht alles schlecht am Krankenhaus. Man hat Rund-um-die-Uhr-Unterstützung durch die Schwestern. Sie helfen dir beim Stillen und Wickeln und man hat immer die Sicherheit, dass es dem Baby gut geht, weil sie ja ein Auge drauf haben. Dennoch würden wir es beim nächsten Mal anders machen. Entweder ein Familienzimmer oder nach Hause. Obwohl ich ehrlich gesagt beim zweiten Mal auch keine Hausgeburt ausschließe. 😉

Stefan: Da waren wir also, nun endlich zu dritt und konnten die ersten ruhigen Momente im Kreißsaal zusammen verbringen. Doch da die nächste Geburt nicht mehr lange auf sich warten ließ, wurden wir von zwei Kinderkrankenschwestern abgeholt, um auf die Station gebracht zu werden.  Patricia ganz dekadent im Rollstuhl und ich bepackt mit allen Sachen, die wir die nächsten Tage benötigen würden. Doch aus „uns“ wurden nur „Patricia und Marlena“. Denn leider war das einzige vorhandene Familienzimmer belegt und so hieß es für mich am Abend nach Hause fahren zu müssen. Am Tage war ich meist im Krankenhaus und half Patricia so gut ich konnte. Als ihr persönlicher Wasserbeauftragter gab es ordentlich was zu trinken, ich räumte die Sachen weg und achja, konnte mich um mein kleines Töchterchen kümmern 😉 .

Einzug zu Hause

Stefan: Nach unendlichen zweieinhalb Tagen und zwei einsamen Nächten konnte ich nun endlich meine beiden Ladies abholen. Susi, die bei Patricias Mutti untergebracht war, holte ich schon am Abend vorher ab, da ich einfach nicht mehr alleine sein wollte (ich fühlte mich 12 Jahre zurückversetzt 😀 ). Als ich das Stationszimmer betrat, saßen Patricia und auch Marlena abholbereit auf dem Bett. So fertig Patricia auch noch war, die Sachen hatte sie schon fertiggepackt. Ich war echt verblüfft, da wollte wohl unbedingt jemand nach Hause 😀 . Ich hatte vor lauter Aufregung den Kindersitz im Auto vergessen und musste nochmal runter. Doch dann ging es los. So sah Marlena das erste Mal die Sonne und es schien ihr zu gefallen. Nach der 5-minütigen Autofahrt war ich klitschnass geschwitzt, aber happy sie endlich bei mir zu haben.

Patricia: Oh wie war es schön wieder zu Hause zu sein. Alles war so ruhig, so friedlich, so vertraut. Was es allein ausmacht, das eigene Bad benutzen zu können! Und dann endlich die ganze Zeit Stefan bei uns zu haben. Ich war einfach so happy! Und kaum war ich zu Hause angekommen, merkte ich, wie all die Aufregung der letzten Tage an mir abfiel. Ich versank in eine Art Halbkoma und Stefan musste kurz Marlena übernehmen. Wir verkrochen uns ins Bett, schliefen dort zu dritt für ein Stündchen und danach fühlte ich mich wie ein neuer Mensch.

Stillen

Patricia: Eine meiner Ängste vor der Geburt war, dass das mit dem Stillen vielleicht nicht klappen könnte. Ich kenne mittlerweile doch recht viele Frauen, bei denen es nicht geklappt hat, die schlecht beraten wurden und sehr darunter litten. Ich werde zu dem Thema Stillen lieber nochmal einen separaten Post schreiben, da ich schon nach einer Woche viel darüber zu sagen hätte und das den Rahmen sprengen würde. Aber eins kann ich definitiv jetzt schon sagen. Es hat (bisher) geklappt, sie nimmt kontinuierlich zu und ich habe mich für das Stillen nach Bedarf entschieden. Und für mein Bauchgefühl. Das war sowieso mein bester Begleiter in der letzten Woche zusammen mit dem Buch „artgerecht„, das ich noch einen Tag vor der Geburt bei amazon bestellt hatte. Das Buch ist wirklich Gold wert.

Familienbett

Patricia: Familienbett, ein umstrittenes Thema. Für einige ist es die beste Lösung, auch für viele unserer Freunde, für andere kommt es gar nicht in Frage. Nachdem ich einen negativen Artikel darüber gelesen hatte, war für mich klar, dass wir es nicht praktizieren würden. Doch nachdem ich festgestellt habe, dass der Artikel auf falschen Studien beruht und gelesen habe, wie gut es für das Kind ist und sogar sicherer sein soll als das Schlafen allein (solange die Eltern nicht betrunken sind oder rauchen), wurde ich vor allem in den letzten Tagen vor der Geburt offener dafür.

Tja und dann war sie da und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, sie länger als ein paar Minuten in das Glasbett im Krankenhaus zu legen, wenn sie doch genauso gut bei mir mit im Bett liegen kann. Die Kinderkrankenschwester gab mir den Tipp, das Stillkissen als Schutz zu benutzen und versicherte mir, dass bisher noch keines der Kinder vom Bett gefallen sei. Also schlief ich bereits im Krankenhaus gemeinsam mit Marlena in einem Bett. Und es fühlte sich einfach richtig an. Im bereits erwähnten „artgerecht“-Buch erfuhr ich dann auch, warum. Ich sag euch, lest es, bildet euch eine Meinung und hört auf euer Bauchgefühl.

Ich will hier niemanden zum Familienbett überreden und plädiere sowieso immer dafür, dass es jeder so handhaben soll, wie es sich für ihn richtig anfühlt und es mit dem Baby funktioniert. Zu Hause haben wir das Familienbett dann beibehalten. Und das, obwohl Stefan wenige Tage davor noch dagegen war. Mit Marlena war es dann alles anders. Wir wollten sie beide bei uns haben und mit dem Stillen nachts ist es so so viel einfacher. Dennoch waren wir in den ersten Nächten noch ängstlich. Der plötzliche Kindstod war quasi allgegenwärtig und wir erkundigten uns, wie man das Risiko minimieren kann. Nun fühlen wir uns Nacht für Nacht sicherer und ab und zu sind sogar mal 2-3 Stunden Schlaf am Stück möglich. 😉

Stefan: Vor einiger Zeit kam das Thema bei uns auf, da Bekannte sich für mehrere hundert Euro ein Beistellbett gekauft hatten, das sie aber nie nutzen, da der Kleine dort nie schlafen wollte. Wie beschlossen mit dem Kauf eines Babybetts abzuwarten und erst einmal mit dem Stubenwagen auszukommen. Denn für mich stand eigentlich fest, dass alle zusammen in einem Bett nicht funktionieren könnte. Ich bin nämlich einer von der „Schlaf-Bewegung-Abteilung“. Nicht selten habe ich Patricia nachts meinen Ellbogen irgendwo ins Gesicht gerammt und daher befürchtete ich das auch beim Zwerg zu tun. Also hieß es kein Familienbett! Doch knapp 3 Tage vor der Geburt sprach Patricia das Thema noch einmal an und war plötzlich dafür. Ich fiel aus allen Wolken und beschloss, das Thema noch einmal zu verschieben. Schon blöd, dass wir keine Gelegenheit mehr hatten noch einmal vor der Geburt darüber zu sprechen 😀 .

Die erste Nacht zu Hause versuchten wir es also doch mit dem Familienbett und Marlena zwischen uns schlafen zu lassen. Die halbe Nacht war ich damit beschäftigt, so weit es ging mich zurück an den Rand des Bettes zu schieben, damit ich nicht unkontrolliert, den kleinen Pups irgendwie verletze. Und irgendwie überlebten wir es alle 😀 . Und was soll ich sagen: Nach fast einer Woche zusammen im Bett kuschel ich mich mit meiner Tochter in den Schlaf und kann dabei ruhig schlafen. Sofern sie uns lässt 😉 . Doch das ist eine andere Geschichte.

Kennenlernen mit Susi

Stefan: Nachdem wir schon einige Sachen über das Kennenlernen mit Hund gelesen hatten, entschieden wir uns Marlenas benutzte Socken in Susis Körbchen zu legen, damit sie sich schon einmal an ihren Geruch gewöhnen kann. Und am Tag des Ankommens entschieden wir uns, kein Kennenlernen zu erzwingen, denn Stress ist es ja für beide und wir wollten einfach nicht mit einem negativen Kennenlernen/ Ereignis starten. Daher gewöhnen sich beide immer noch aneinander und Susi kommt langsam auch mit den Störungen in der Nacht klar 😀 . Ich finde sie macht das toll!

Patricia: Das Kennenlernen von Susi und Marlena verlief bisher entspannt. Ich glaub, die Söckchenaktion hätten wir uns sparen können, aber geschadet hat es wahrscheinlich auch nicht. Als wir zu Hause ankamen, hat Susi erstmal ganz lässig ihre Stange fertiggeknabbert, dann einmal kurz geschaut, was Frauchen da Lustiges macht (stillen) und hat sich dann entspannt in ihr Körbchen gelegt. In den letzten Tagen hat sie dann immer mal wieder geschaut, wenn Marlena geschrien hat und einmal gab es auch eine Situation, in der sie geknurrt hat. Aber an sich macht sie das wirklich prima und ich hoffe, das geht weiter so.

Das Thema Besuch

Stefan: Schon Wochen vor der Geburt bereiteten wir die Omis darauf vor, dass es sein könnte, dass wir sie nicht gleich in den ersten Tagen einladen. Doch Patricia und Marlena waren am ersten Tag total entspannt, sodass wir beschlossen, die Omis und auch den Opi schon ins Krankenhaus einzuladen, um sich Marlena schon einmal anzuschauen. Und so kam es, dass sie in den ersten Tagen schon allerhand Besuch bekam und wir nun nach den ersten Tagen feststellen mussten, dass es wirklich sehr anstrengend für die Kleine ist und sie den Stress davon nachts verarbeitet. Wir somit in den letzten beiden Nächten nicht wirklich mehr als 30-60 Minuten am Stück schlafen konnten. Also mussten wir erst einmal allen weiteren geplanten Besuch verschieben, denn irgendwie haben wir leider vergessen, dass alles andere (Licht, Umgebung, Gerüche,…) schon so neu und aufregend ist und wir daher wieder langsam machen müssen.

Patricia: Wir haben das mit dem Besuch wirklich unterschätzt. Doch hey, auch wir machen Fehler, und diesen haben wir erkannt und sofort die Notbremse gezogen. Erst haben wir den gestrigen Besuch verschoben und gestern Abend beschlossen, dem kompletten Besuch für diese Woche abzusagen. Und siehe da, nach zwei turbulenten Nächten mit so gut wie keinem Schlaf für alle und einem turbulenten gestrigen Tag, war Marlena heute schon sehr viel entspannter und auch ich merke, dass mir die Auszeit zu dritt gut tut. Denn es ist ja nicht nur der Besuch. Auch meine Hebamme kam bis gestern täglich und Marlena kann ja schlecht Hebamme und Besuch unterscheiden. Für sie sind das alles neue Eindrücke, die man verarbeiten muss.

Fazit der 1. Woche: Wir haben wahrscheinlich noch nie so viel auf einmal in so kurzer Zeit gelernt und das Leben hat sich einfach total verändert. Aber dann auch wieder nicht. Dann ist es wieder so, als wäre sie immer hier gewesen und wir schon immer zu viert. Babybauch und Schwangerschaft werden nicht vermisst und Patricia war schwanger sehr viel müder trotz viel mehr Schlaf. Es ist einfach wundervoll und bis auf einige kleine Momente, sind unsere Nerven noch sehr stabil. Mal schauen, wie unser kleines Abenteuer Minikaiserin weitergeht.

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Kommentare

  • Silke Betz

    Das klingt alles ganz wundervoll, auch wie ihr mit dem Thema Besuch umgegangen seid. Den Buchtipp habe ich direkt mal abgespeichert, da ich mir sehr wünsche die vielen Meinungen anderer nicht so sehr an mich heran zu lassen und mehr aus dem Bauch zu entscheiden, wenn es bei uns soweit ist.

    Ich wünsche euch weiterhin eine so schöne wie intensive Kennenlernzeit mit Marlena.

    Alles Liebe, Silke

  • Nadine

    Liebe Patricia und lieber Stefan,
    Vielen Dank für diesen persönlichen und wunderbar geschriebenen Auszug aus eurer ersten Woche zu dritt. Es ist schön zu lesen, dass es euch so gut geht und eure ehrliche Art zu erzählen lässt einen wirklich mitfühlen wie aufregend diese Zeit für euch ist. Ich kann es kaum erwarten mehr von euren weiteren Abenteuern als Familie zu lesen. Alles Gute für euch!

    • Stefan

      Liebe Nadine,

      vielen Dank für die Komplimente. Da werden wir ja noch ganz rot (Marlena übrigens auch, sie ist nämlich jetzt schon ein ganz schöner Hitzkopf 😉 ).

      Wenn sie auch etwas von mir hat, wird es bestimmt nicht langweilig werden und es wird genug Schreibstoff dabei sein.

      Viele Grüße,

      Stefan

  • amely rose

    Ach da kommt man direkt ins Schwärmen.
    Marlena ist einfach nur bezaubernd und ich finde den Post so schön geschrieben,
    danke dass du uns an eurer ersten Woche zu dritt hast teilhaben lassen.

    schau gerne auf meinem Blog vorbei und auf INSTAGRAM

    • The Kaisers (author)

      Vielen lieben Dank! <3

  • sarah

    wie schön . hab ein paar mal an euch gedacht ob es denn jetzt schon so weit ist mit eurer kleinen prinzessin .!
    entzückend die kleine und schön zu hören wie gut es euch 3 geht .!

    ich wünsch euch eine ganz ganz spannende und schöne zeit jetzt zu 3.
    genießt es und alles alles gute .!

  • Alexa

    Wunderschöner Name!
    Aber groß ist die Kleine, oder?
    Wünsche Euch eine tolle erste Zeit!
    Meine Hebamme hatte mir übrigens zum Stillen nach Bedarf geraten, die Pausen nicht unter 2 Stunden zu halten, da das die Zeit sei, die die Brustwarzenhaut zum Durchtrocknen und Regenerieren braucht. War bei mir wichtig, da ich bei jeder Mahlzeit beidseits anlegen mußte.
    Aber bei Dir scheint es ja richtig gut zu funktionieren, da hast Du das Thema vermulich nicht so, toitoitoi 😉

    • The Kaisers (author)

      Liebe Alexa,
      ja, Marlena ist vor allem mit über 4400 Gramm schon recht schwer gewesen bei der Geburt. Und sie sieht irgendwie „älter“ aus als sie ist. Zum Thema Stillen: Ich nehme immer eine Brust pro Stilleinheit. Das reicht ihr glücklicherweise aus. Mittlerweile sind meine Brustwarzen auch wieder fit. 😀 Da bin ich seeeehr glücklich drüber!

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